Longboard Cruising

Time for Cruising!

Das Cruising-Deck ist ein klassisches Einsteiger-Modell, das besonders bei (Ex-)Skateboardern gut ankommt. Der Grund: Diese Longboards wirken tatsächlich wie verlängerte Skateboards. Sie ermöglichen viele verschiedene Tricks, die Skaterboys und -girls bestens bekannt sein dürften.

Ein Cruising-Board ist der perfekte Begleiter für eine entspannte Longboard-Tour durch den Park oder die Straßen deiner Stadt. Beim Cruising gilt das Motto: In der Ruhe liegt die Kraft. Daher dürfen diese Decks ruhig ein wenig schwerfälliger sein.

So sieht das Cruising-Board aus

Ein klassisches Cruising-Board ähnelt in seiner Erscheinungsform sehr stark einem Surfbrett. Hier wird der Ursprung des Longboardings in all seiner Pracht deutlich. Profis sprechen in diesem Fall auch von der Pintail-Shape – einer sehr lang gezogenen, nach hinten schmaler werdenden Form des Decks.

Damit das Cruisen besonders gut gelingt und du fast schon schwerelos über den Asphalt gleiten kannst, sind Cruising Decks meist sehr weich im Flex. Das führt dazu, dass das Board gut auf deine Kommandos reagiert und gleichmäßig rollt.

Eine rasante Fahrt ist mit den flächigen und eher weichen Cruising-Boards nicht möglich – was auch gar nicht schlimm ist, da Cruiser den Reiz des Longboardings nicht in der Geschwindigkeit sehen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Beim Cruising geht es darum, eine möglichst coole Figur auf dem Board zu machen und einen entspannt-leichten Fahrstil zu entwickeln. Hierfür ist ein weiches Deck einfach unverzichtbar. Wenn du das Deck mit weichen und breiten Rollen kombinierst, kannst du damit auch easy einen Abstecher auf eine Kopfsteinpflaster-Strecke machen.

Wie du siehst, ist das Cruising-Deck die richtige Wahl für dich, wenn du es gern ruhig angehen lässt und Wert auf einen entspannten und flüssigen Fahrstil legst. Hinzukommt, dass Cruising-Decks aufgrund ihrer klassischen Form einen hohen Style-Faktor mitbringen. Diese Boards sind einfach perfekt, wenn du neu mit dem Longboarden beginnst.