Geschwindigkeitsrausch mit dem Downhill-Shape

Downhill-Decks sind etwas für wahre Adrenalin-Junkies. Anfänger und Angsthasen sollten sich von dieser Disziplin eher fernhalten. Beim Downhill-Longboarden werden immerhin Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreicht. Klar, dass du dafür auch ein ganz spezielles Deck benötigst.

Downhill auf dem Longboard

Downhill auf dem Longboard

Adrenalin im Blut, keine Angst vor Verletzungen und Schürfwunden und die passende Strecke im Kopf – du bist ein echter Downhiller, wenn diese Eigenschaften auf die zutreffen. Und dennoch bist du nicht leichtsinnig. Vor allem, wenn es darauf ankommt, das richtige Board zu wählen.

Profi-Tipp: In kaum einer Disziplin ist das richtige Longboard so wichtig wie beim Downhill. Der Longboardshop Longboard-Markt.de aus Braunschweig bietet eine riesige Auswahl an hochwertigen Marken-Boards und ist dabei auch noch günstig! Hier geht es zur Downhill Longboard Auswahl von Longboard-Markt.de…

Downhill-Decks müssen hart sein

Die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft eines Downhill-Decks ist, dass es sehr hart ist. Ein hoher Flex ist in diesem Fall nicht nur unangebracht, sondern eine große Gefahr. Die meisten Boards (mit einem mittleren bis hohen Flex) fangen ab einer bestimmten Geschwindigkeit an, zu vibrieren – und das kann dich im schlimmsten Fall manövrierunfähig machen.

Nie die Kontrolle verlieren!

Die ständige und absolute Kontrolle über das Board ist beim Downhill-Fahren das A und O. In diesem Zusammenhang sind die Downhill-Decks, die auch als Speedboards bekannt sind, sehr häufig gedroppt, sprich: Sie haben einen sehr tiefen Standpunkt. Das führt dazu, dass du zusätzliche Kontrolle über dein Longboard gewinnst.

Allerdings sind gedroppte Decks gleichzeitig schwerfällig und lassen sich verhältnismäßig schwer lenken. Wenn du gern kurvige Strecken fährst, solltest du vielleicht eher ein Top-Mountain-Board wählen. Diese Modelle sind wesentlich lenkfreudiger, weil sie eine außerordentlich konkave Biegung aufweisen.

Die Formen von Downhill-Decks sind vielfältig

Im Hinblick auf ihre Form haben Downhill-Decks viele verschiedene Gesichter. Es gibt Modelle mit schmalen, aber auch mit breiteren Noses und Tails. Einige Decks erinnern in ihrem Shape sogar stark an klassische Carving- oder Surf-Boards. Die eine, klassische Downhill-Form gibt es nicht.

Um herauszufinden, mit welcher Shape du am besten und sichersten unterwegs bist, musst du wohl oder übel mehrere Varianten ausprobieren bis du den perfekten Begleiter identifiziert hast – da spielt sicher auch der optische Eindruck eine wichtige Rolle.

Wenn du dich fürs Downhill-Fahren interessierst, solltest du Wert auf ein besonders hochwertiges Longboard legen. Die zum Teil sehr hohen Geschwindigkeiten versetzen dich zwar in einen Geschwindigkeitsrausch, können aber auch ziemlich gefährlich werden, wenn du die Kontrolle verlierst. Wähle daher unbedingt ein Board mit geringem Flex und tiefem Drop.